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Lotgering Speiseplannen

Speiseplannen

Auch unsere vierbeinigen Freunde sollen etwas Gutes bekommen – am besten frische und möglichst unverarbeitete Lebensmittel. So sehen es viele Hunde- und Katzenbesitzer. Deshalb "barfen" sie - so nennt sich das Füttern von rohem Fleisch.


Jeder Barfer füttert rohes Fleisch, aber nicht jeder Rohfleischfütterer ist ein Barfer. Zum Barfen gehört nämlich mehr als dem Hund ein paar Stücke rohes Fleisch hinzuwerfen. Wie ich bereits mehrmals erwähnt habe, gehören auch Obst und Gemüse auf den Speiseplan eines Hundes, ebenso wie Knochen und Öle. Man muss auch aufpassen, dass man nicht einfach immer nur Muskelfleisch füttert. Einige für den Hund wichtige Nährstoffe kommen nämlich nur in Innereien vor. Hier muss man darauf achten, dass das Verhältnis zwischen Muskelfleisch, Knochen, Gedärmen und Organen richtig gesetzt ist.

Wie viel bekommt mein Hund zu fressen?

Zunächst einmal kann man von der Faustregel ausgehen, dass eine Tagesportion ungefähr 2% des Körpergewichts des Hundes ausmachen sollte. Natürlich ist dies nur ein Ausgangswert, den man dem eigenen Hund noch anpassen muss. Stoffwechsel, Aktivität und Alter spielen immer in die Mengenberechnung mit ein. In der Regel geht man so vor, dass man mit 2% des Körpergewichts beginnt und dann den Hund beobachtet, ob er zunimmt, sein Gewicht hält oder an Gewicht verliert. Je nachdem müssen Sie dann eben die Menge reduzieren oder erhöhen.

Wir verkaufen barf in einem vorgefertigten Paket. 9kg (18 Stücke oder 36 Stücke in einer (Pfand)Kiste

Wir haben einen Ernährungsleitfaden für unsere Produkte entwickelt. Die wichtigsten Fragen beantworten wir in dieser Speiseplannen.

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